Kenne Deinen Körper  Schätze Deinen Körper  Kultiviere Deinen Körper


Kurse: Nache Terminvereinbarung und mit kleiner Gruppe bis 5 Teilnehmer/Gruppe

  1. Medizinische Qigong/Neue Energie schöpfen: Leichte Übung für RehabilitationQigong hat sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts als eigenes TCM-Therapieverfahren etabliert.taiji|qigong|tcm|yoga Seinen Ursprung hat es in der sogenannten daoistischen Alchemie, einer jahrhundertealten Ansammlung von Methoden zur Selbst-Kultivierung. Im Allgemeinen geht es bei den Übungen darum, den Körper durch Bewegungen, Meditation und Atmung mit mehr Energie zu versorgen.
    Qigong-Übungen ergänzen die angeborene Urkraft des Menschen um neue, zusätzliche Energie. Dadurch führen sie zu einem deutlich besseren Körpergefühl, erhöhter psychischer Belastbarkeit und mehr Vitalität. Langfristig verhelfen sie einem zur vollen Entfaltung des eigenen körperlichen und geistigen Potentials. Zugleich schafft Qigong die nötige Grundlage, um gesund und leistungsfähig bis ins hohe Alter zu bleiben.

     

  2. Tai-Chi Chuan/Den Energiefluss steuern: Traditionelle Formen von Chen Stil, Yang Stil Wu Stil und Partner Übungentaiji|qigong|tcm|yoga

    Jede chinesische Kampfkunst hat ihre eigene Form, die für den Stil charakteristisch ist.
    Jede Bewegung steht für eine konkrete Kampftechnik, -Angriff, Verteidigung, Ausweichen – in den traditionellen Tai Chi Formen gibt es keine einzige zweckfreie Bewegung.
    Um die Formen richtig auszuführen, muss man nach und nach die Funktion verstehen, die die einzelnen Bewegungen im Kampf hätten.
    Tai Chi ist hier nicht mit reinem Gesundheitssport wie Gymnastik, Tanz, Aerobic etc. vergleichbar.

    Durch das Üben der Formen ermittelt man, wie der eigene Körper arbeitet, wo er noch verspannt ist, und wo Gelenke blockieren, wie sich die Atmung verhält.  Über das Training  kann man diese Beschwerden lösen und Konstitution und Leistung verbessern.
    Gerade für Anfänger ist das ein wesentlicher Faktor.

    Ein weiterer Faktor ist die Reichweite und Bewegungsmöglichkeit des Körpers zu erfassen und zu strukturieren. Wir reden von einer Struktur als „fünf Bögen“ – die durch die vier Gliedmaßen und die Wirbelsäule gebildet werden.

    Die gesamte Kraftausführung wird durch die harmonische Zusammenarbeit der fünf Bögen geleistet. Nach unterstützt auch die  Atmung die Bewegung.
    Wenn man gelernt hat das Qi -  die innere Energie zu spüren und zu leiten, koordiniert man den gesamten Körper als bewegliche durchlässige Einheit, wie eine Kette. Dabei wird die Kraftausführung durch die Bauchatmung kontrolliert und gesteuert.

  3. Intensivtraing: für Leistungsteigerung Außer den Formen und Partner Übungen,taiji|qigong|tcm|yoga gibt es noch zahlreiche Einzelübungen, um innere Energien und Potenziale zu aktivieren und zu entwickeln. Sie kommen aus dem Buddhismus und dem Taoismus. Z.B. Yijin Jing, übersetzt mit „innere Alchimemie – innere Energiekunst“ – sie stellen wichtige Übungen für das fortgeschrittene Lernen dar.

  4.   Innere Alchemie: Inne Energie Kultivierung und  Meditation   „innere Allchemie“ steht für die Essenz des Taoismus. Man könnte es auch als „Energiekunst“ übersetzen. In  der Yuan Dynasty begann man in der Taoistischen Qanzhen (Weg  der Ganzheit und Wahrheit) - Schule die äußere, alte Allchemie aufzugeben und sich auf den eigenen Körper zu konzentrieren, mit dem Ziel, sich mit der  Natur zu harmonisieren. Man ging davon aus, die Lebensenergie (Qi) aus der Umgebung in sich selbst ansammeln und in innere Energie verwandeln zu können. Man schaffte so, statt einem äußeren, ein „inneres Elexir“ , das man dann mit Hilfe meditativer Techniken entlang der Meridiane durch den Körper lenken konnte, um Organe, Geist und Psyche zu nähren, und potenzielle Kompetenz zu aufwecken.

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